Dorla Heiniger

Kunsttherapeutin(krankenkassenanerkannt) Gestaltungspädagogin

Jahrgang 1968

Wurzeln im Emmental

Sohn Tim geb. 1999

 

Berufsausbildungen:

Fünfjähriges berufsbegleitendes Studium zur Kunsttherapie, am Institut für Integrale Pädagogik und Persönlichkeitentwicklung, Fachbereich Gestaltungs- und Maltherapie  Bern, (KSKV, EMR), Schneiderin BFF Bern

 

Seit März 2017 tätig als Maltherapeutin in der psychiatrischen Tagesklinik Bärau und Regionalspital Emmental.

 

Langjährige Mitarbeit im Sozialwesen, in der offenen Arbeit mit Kindern,

in der der Gastronomie und Kultur- und Musikbranche im In- und Ausland.

 

Eine beruflich sehr erfüllenden Zeit, erlebte ich als Leiterin des öffentlichen  Spiel- und Werkangebots für Kinder, Jugendliche und ihre Erwachsenen, in der Lorraine, Bern  (DOK, Spielen in Bern).

 

Fasziniert bin ich seit meiner Jugend, von der häufig tief verborgenen Ausdruckskraft, die in jedem Menschen wohnt und der Möglichkeit, aus dieser eigenen Tiefe Lebensfreude zu schöpfen.

Räume bereit zu halten, die persönlichen und "eigen-sinnigen" Ausdruck ermöglichen, ist seither für mich zur Berufung geworden. Um diesem Ruf zu folgen, schloss ich 2014 am Institut für Integrale Pädagogik und Persönlichkeitsentwicklung Bern, das fünfjährige Grund- und Aufbau-Studium zur Kunsttherapeutin ab.  www.integralepaedagogik.ch.

 

2012 eröffnete ich das kunsttheraputische Atelier mein-sein als stationäres und mobiles Angebot.

 

Zuvor habe ich mich stetig weitergebildet in Kursen für Gemeinwesenarbeit, genderspezifischer Gewaltprävention für Kinder und Jugendliche, diverse Kunst- und Gestaltungskurse an der Schule für Gestaltung in Bern und Körperwahrnehmung (Feldenkrais und Alexandertechnik).

Für mich selber sind die beliebtesten Ausdrucksmittel die Tonerde und Textilien. Unter anderem stelle ich Puppen her.

 

Ich bewirtschafte einen für Kinder öffentlichen Garten in der Lorraine, Bern.

Unter dieser Seite finden Sie persönliche Projekte von mir:

 

 

 

ÜBER MICH

 

Spielraum

 

Der Raum wird zu Enge,

und nur eine Möglichkeit

gibt es,

ihn zu erweitern:

durch das Spiel.

Wie es in Wahrheit

nur einen Raum gibt:

den Spielraum.

 

Hugo Kükelhaus